Interview

Katharina Nöbauer:

"Vor allem macht es mir einfach Spaß!"

Katharina Nöbauer, Wissenschaftlerin an der VetMedUni Wien, im Interview mit Dominic Rinkel

Dominic Rinkel: Frau Nöbauer, Sie haben bee bereits in unserer Testphase kennengelernt. Wie kamen Sie darauf?

Katharina Nöbauer: Ich habe bee persönlich empfohlen bekommen und war einfach neugierig darauf, was das Programm zu bieten hat.

Was gefällt Ihnen denn an bee besonders gut?

Ganz ehrlich: Vor allem macht es mir einfach Spaß! Die Übungen sind einfach durchzuführen und sehr abwechslungsreich. Toll finde ich, dass die Übungen einen Mix aus Bewegung, Kräftigung, Dehnung und Entspannung beinhalten. Da sind sogar Übungen für die Augen und solche mit Triggerpukten dabei. Ich bin keine Expertin, aber der Ansatz kommt mir sehr ausgewogen vor.

Was veranlasst Sie dazu, bee weiterhin regelmäßig zu nutzen?

Ich glaube, ich bin ein bisschen süchtig danach geworden – natürlich im ganz positiven Sinne. Ich bin ein aktiver und kompetitiver Typ und bin dann ein bisschen stolz auf mich, wenn ich in der Übersicht sehe, wie mein Übungsfortschritt aussieht.

Was ist denn Ihre Lieblingsübung?

Oh, das ist schwer zu beantworten, ich mag viele der Übungen, vor allem wie schon gesagt die Mischung aus den verschiedenen Übungsarten. Generell gefallen mir die aktiveren Übungen vielleicht etwas besser als die unauffälligen, aber ich weiß, dass mir beide Arten gut tun. Ich mag zum Beispiel den „Propeller“, wo man Schultern und Arme nach hinten und nach vorne kreisen lässt. Dabei kann ich meinem Drang nach Aktivität nachgeben, der sich unterbewusst während der Arbeit aufbaut. Zum Glück ist es in meiner Arbeit kein Problem, auch mal auffälligere Übungen zu machen.

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Spaß mit bee!